OnePlus 15 schlägt das iPhone in einem wichtigen Punkt – und Apple muss nachziehen
Multitasking auf Smartphones war schon immer eine schwierige Funktion, die es richtig umzusetzen galt, selbst mit leistungsstarken Chips und großen RAM-Mengen. Trotz technischer Fortschritte wurde echtes Multitasking bisher nicht wirklich perfektioniert, und es sieht so aus, als wäre das OnePlus 15 das Gerät, das es endlich schafft. Die meisten Telefone, einschließlich iPhones, erlauben hauptsächlich das Wechseln zwischen Apps, was eher App-Wechseln als echtes Multitasking ist. Android-Telefone bieten schon seit einiger Zeit geteilte Bildschirmmodi an, aber das OnePlus 15 hebt dieses Erlebnis mit einer Funktion namens Open Canvas Multitasking auf ein neues Level, die ursprünglich auf dem OnePlus Open eingeführt und nun perfekt für das klassische OnePlus 15 angepasst wurde.\n\nDie Multitasking-Magie des OnePlus 15 geschieht über die Smart Sidebar auf OxygenOS 16, die ähnlich wie Samsungs Edge Panel funktioniert. Diese Seitenleiste dient als Overlay-Fach, in dem man Schnellzugriffs-Apps anheften kann. Wenn man hier eine App auswählt, öffnet sie sich in einem schwebenden Fenster, sodass man zwei Apps gleichzeitig nebeneinander ausführen kann. Es gibt auch Steuerungen, um die App auf Vollbild umzuschalten, zu minimieren oder die geteilte Ansicht zu nutzen. Besonders praktisch ist, wie sich die Fenster dynamisch anpassen, je nachdem, auf welche App man sich konzentriert. Zum Beispiel vergrößert sich beim gleichzeitigen Nutzen von Chrome und Instagram das Fenster der angetippten App, während das andere verkleinert wird, sodass beide komfortabel nutzbar bleiben. Dieses dynamische Größenanpassen unterscheidet OnePlus wirklich von anderen.\n\nWährend faltbare Telefone wie das Galaxy Z Fold 7 mehrere Apps nebeneinander ausführen können, schafft es das OnePlus 15, ein ähnliches Erlebnis auf einem klassischen Smartphone ohne große Kompromisse zu bieten. Es bewältigt Spiele besser als manche Faltgeräte. Telefone wie das Motorola Razr Ultra oder Galaxy Z Flip 7 haben Schwierigkeiten, Spiele richtig zu skalieren, was oft die Darstellung stört. Das OnePlus 15 hält Spiele dank seines intelligenten Größenanpassungssystems und dem leistungsstarken Snapdragon 8 Elite Gen 5 Chipset mit 16 GB RAM im Vollbildmodus am Laufen, während es multitaskt. Das bedeutet, dass Spiele wie Ages of Origins flüssig neben anderen Apps laufen können, ohne dass sie beim Wechseln neu geladen werden müssen.\n\nMit der Smart Sidebar ist sogar Platz für eine dritte App. Über die Minimieren-Funktion kann man eine dritte App als Symbol „verstecken“, ohne die anderen zu schließen. So hat man schnellen Zugriff darauf, ohne den Arbeitsfluss zu unterbrechen. Es mag übertrieben klingen, drei Apps gleichzeitig auf einem Telefon offen zu haben, aber für Power-User ist diese Flexibilität ein echter Game-Changer und zeigt, wie ernst OnePlus Multitasking nimmt.\n\nIm Vergleich dazu stecken Apples neueste iPhones, das iPhone 17 Pro und 17 Pro Max, noch im alten App-Wechsel-Modell fest. Trotz der Liebe zu iPhones ist es klar, dass ständiges Hin- und Herwechseln zwischen Apps frustrierend sein kann. Apple könnte Multitasking-Ideen von seinen iPads übernehmen, aber das könnte die Leistung auf iPhones beeinträchtigen. Samsung bietet mit seinen Flaggschiffen solides Multitasking, aber es fehlt noch die intelligente dynamische Größenanpassung von OnePlus. Googles Pixel-Telefone haben geteiltes Bildschirm-Multitasking, könnten aber ebenfalls eine Überarbeitung gebrauchen, um mit dem, was OnePlus hier macht, mitzuhalten. Insgesamt ist das Multitasking des OnePlus 15 ein bedeutender Fortschritt, der Leistung, Flexibilität und Benutzererlebnis so verbindet, dass er einen neuen Maßstab für Smartphones setzt. Das OnePlus 15 führt mit seiner Smart Sidebar auf OxygenOS 16 eine bahnbrechende Multitasking-Funktion namens Open Canvas ein, die dynamische Größenanpassung von Apps und gleichzeitige Nutzung mehrerer Apps auf einem klassischen Smartphone ermöglicht. Direkt beteiligte Interessengruppen sind OnePlus als Gerätehersteller, Smartphone-Nutzer, die verbessertes Multitasking suchen, sowie konkurrierende Marken wie Apple, Samsung und Google. Periphere Gruppen, die potenziell betroffen sind, umfassen App-Entwickler, die sich an neue Multitasking-Verhalten anpassen müssen, und Mobile-Gaming-Communities, die von unterbrechungsfreiem Gameplay profitieren. Sofortige Effekte zeigen sich in verbesserter Nutzererfahrung und Arbeitsfluss-Effizienz mit Verhaltensänderungen hin zu mehr Multitasking auf Smartphones. Historisch boten Samsungs Faltgeräte fortschrittliches Multitasking, aber ohne dynamische Größenanpassung, während Apples App-Wechsel-Modell statisch blieb; OnePlus verbindet nun das Beste aus beiden Welten in einem nicht faltbaren Formfaktor. Zukünftige Prognosen deuten auf fortgesetzte Innovationen im Smartphone-Multitasking hin, mit potenziellen Risiken wie Software-Kompatibilitätsproblemen und Leistungseinbußen. Aus technischer Expertenperspektive werden Empfehlungen ausgesprochen, adaptive UI-Designs für diverse Apps zu priorisieren, Ressourcenmanagement zu optimieren, um App-Neuladen zu verhindern, und mit Entwicklern zusammenzuarbeiten, um nahtlose Multitasking-Unterstützung sicherzustellen. Diese Schritte haben unterschiedliche Implementierungskomplexitäten, versprechen aber erhebliche Verbesserungen bei Nutzerzufriedenheit und Geräte-Vielseitigkeit.